FAHRRADABSTELLANLAGE AM KAMP: BAUBEGINN

pfeil.JPG Am Kamp beginnt der Aufbau einer neuen zweiteiligen Fahrradabstellanlage. Insgesamt 20 Fahrräder können in den beiden doppelstöckigen Gebäudeteilen künftig sicher parken. Nach einer Testphase soll die Anlage in bester Osnabrücker Citylage zum Jahresbeginn in Betrieb gehen.

 „Wir nutzen den hochverdichteten Raum nahe des Nikolaiortes optimal aus“, freut sich „Mobile Zukunft“-Projektleiterin Brigitte Strathmann über den Montagestart. Für den mehrtägigen Aufbau der Abstellanlage wird der Bereich am und unterhalb des Treppenaufganges zum Nikolaizentrum gesperrt. Für Fußgänger und Rettungsfahrzeuge ist ein Durchgang bzw. eine Durchfahrt weiterhin möglich. Nach Abschluss der Montagearbeiten wird die Anlage zunächst getestet, bevor sie zum Jahresbeginn in den Regelbetrieb geht. Um das eigene Fahrrad in der neuen Abstellanlage parken zu können, müssen sich Nutzer künftig bei den Stadtwerken als Anlagenbetreiber registrieren und erhalten dann einen Zahlencode. Alternativ stehen direkt neben der neuen Anlage zusätzliche Anlehnbügel bereit, die weiteren Platz für bis zu 14 Fahrräder und acht Lastenräder bieten.

pfeil.JPG Anlagen in Haste, Düstrup und Sutthausen

Zusätzlich entsteht am Bahnhof Sutthausen eine zweite gesicherte Fahrradparken-Möglichkeit. Die dortige, größere Anlage wird im ersten Quartal des kommenden Jahres montiert und in Betrieb gehen. In Haste und in Düstrup – entlang der MetroBus-Linie M1 – wurden zudem zwei Mobilitätsstationen fertiggestellt, beide gefördert vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Die beiden multimodalen Umstiegspunkte werden im Januar in Betrieb gehen. „Auch hier testen wir derzeit intensiv das Buchungsportal“, erläutert die Stadtwerke-Projektverantwortliche Sarah Born. Künftig können die Nutzer ihren Fahrradstellplatz oder ein Schließfach für Wertsachen schnell, bequem und einfach online buchen.

Kommentar verfassen