OSNABRÜCK HAT AUTOFREI: AUFGESCHOBEN IST NICHT AUFGEHOBEN


Im Jahr 2018 fand erstmalig die Veranstaltung OSNABRÜCK HAT AUTOFREI auf der Martinistraße statt. Das Fest für den Mobilitätswandel in Osnabrück hat dabei trotz des achtstündigen Dauerregens eine so große öffentliche Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfahren, dass sich das Publikum und die Akteure einig waren: Es soll eine Fortsetzung geben.

Diese Fortsetzung war für 2020 geplant – nun ist die Corona- Pandemie allgegenwärtig mit den bekannten Anordnungen für öffentliche Veranstaltungen und unser öffentliches Leben. Da OSNABRÜCK HAT AUTOFREI davon getragen wird, dass Kolleginnen und Kollegen sich hier zu ihrem aktuellen beruflichen Tagesgeschäft zusätzlich engagieren, braucht es keiner weiteren Begründung, dass dieses Engagement aktuell nicht eingebracht werden kann.

Durch diese Umstände gilt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

SAVE THE DATE

OSNABRÜCK HAT AUTOFREI 02. Mai 2021

vorbehaltlich etwaiger Entwicklungen der Corona Pandemie

Wenn Sie als Akteur aus dem Bereich Gastronomie, Kultur, Sport, Fahrradfachhandel, Bürgervereinen, Nachbarschaft, Initiativen zum Thema passend dabei sein möchten, dann melden Sie sich gerne über unser Kontaktformular.

One Reply to “OSNABRÜCK HAT AUTOFREI: AUFGESCHOBEN IST NICHT AUFGEHOBEN”

  1. Hallo, ich kann mir vorstellen, was es für einen Kraftakt bedeutete, die Martini-Straße einen Tag autofrei zu bekommen. Nur, ehrlich gesagt klang die Veranstaltung für mich ein bisschen, wie eine Farce. „Osnabrück hat autofrei“ hieß es und dann wird nur eine einzige Straße gesperrt, mit der ich z. B. als Eversburger Bürgerin kaum etwas zu tun habe. Um dem Namen etwas gerechter zu werden, sollte doch der Ring gesperrt werden. Ich weiß, das ist ungleich aufwendiger, aber wäre es nicht vielleicht die Mühe wert? Evtl könnte man das ganze mit einem verkaufsoffenen Sonntag verbinden und so wirklich zeigen, wie attraktiv Osnabrück sein könnte, wenn der Ring nicht so schrecklich wäre. Man könnte auch einen Stadtmarathon darauf veranstalten, Kleinbühnen aufbauen, die Corona-gebeutelten Kreativen die Möglichkeit zum Auftritt gibt und evtl. eine kleine Open-Air Mobilitäts-Messe veranstalten. Es könnte auch eine politische Ecke geben, bei der die die Parteilandschaft ihre verschiedenen Zukunftsideen vorstellen und diskutieren könnte. Eine Spur für Fußgänger und Kunst, eine Spur für Räder und Busse. „Osnabrück bewegt sich“. Vorab könnte man Anwohner Freitickets für die dann leeren Parkhäuser geben und sie so ermutigen, zu einem autofreien Bild vom Ring beizutragen.
    Gäste aus dem Umland könnten auf Zufahrtsstraßen parken. So ein Event würde es sicherlich auch in die überregionale Presse schaffen und so den Gewinnern des Nachhaltigkeitspreises etwas mehr Glaubwürdigkeit verleihen.
    Nun, was halten Sie von der Idee?

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